ANDALUSIEN

Septiembre es Flamenco – Der September steht unter dem Zeichen des Flamencos


„Septiembre es Flamenco“ heißt der neue Flamenco-Zyklus, der ab diesem Jahr in den ungeraden Zwischenjahren der bereits renommierten und institutionalisierten Biennale von Sevilla stattfinden wird. Die Veranstaltungsreihe kombiniert Flamenco mit Gesangs- und Tanzperformances. Die Auswahl der Künstler und die Organisation der Veranstaltung liegen in den Händen eines fünfköpfigen Konsortiums von Flamenco-Kennern, die über die verschiedenen Shows entscheiden.

Für die dreizehntägige Veranstaltung vom 8. bis 20. September 2015 wurden vier Aufführungsstätten ausgewählt, die die Kunst des Flamencos mit dem sevillanischen Kulturerbe verknüpfen sollen. Als eines der Schmuckstücke erweist sich der restaurierte und erst kürzlich wiedereröffnete Turm Torre de Don Fadrique im Hof des Klosters Santa Clara.

Der Real Alcazar von Sevilla wird bühnentechnisch erneut in das Flamencoprogramm integriert. Vor dem Hintergrund der unvergleichlich schönen Alcazar-Fassade aus der Zeit Pedro I. zeigen Flamencokünstler von internationalem Rang im Patio de la Montería ihr Können.

Das Teatro Lope de Vega ist Veranstaltungsort für die Eröffnungsgala im Beisein der Giraldillos-Preisträger der Biennale vom letzten Jahr, Manuel Valencia, dem Ballet Flamenco de Andalucía, Farruquito, Antonio Reyes, Rafael Riqueni, Miguel Ángel Cortés und El Lebrijano. Die Abschlussveranstaltung findet im Teatro de la Maestranza statt. Sie ist Eva Yerbqabuena vorbehalten, die 2013 in London die Show „Ay“ uraufführte.

Das Programm umfasst weitere Aufführungen in der Torre Don Fadrique von Pastora Galván mit Moratana, Ana Morales mit Los Pasos Perdidos, Rancapino Vater und Sohn, Antonio Rey in concert. Andrés Marín präsentiert Carta Blanca.

Der Real Alcazar ist Gastgeber für Arcángel und den Frauenchor „Bulgarische Stimmen“ mit der Show Estruna; El Guito, El Potito und Macanita fusionieren für eine Nacht ihre Versionen von Tanz und Gesang; Jesus Mendez, Diego del Morao und Manuel Parrilla präsentieren Jerez. José Menese, Argentina und Milagros Mengíbar erobern die Bühne des Patio de la Monteria. Darüber hinaus treten nach ihrem durchschlagenden Erfolg auf der letzten Flamenco-Biennale José de la Tomasa und das Barockorchester von Sevilla mit Flamenco Sacro auf.

Die Konzerte im Teatro Lope de Vega und im Teatro de la Maestranza beginnen jeweils um 20:30 Uhr; in der Torre de Don Fadrique und im Real Alcazar um 22 Uhr.

Die Ticket-Preise für die Flamenco-Shows reichen von 10 € im Teatro Lope de Vega bis hin zu 40 € im Teatro de la Maestranza.

http://www.labienal.com/septiembre-es-flamenco-en-sevilla/


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