MADRID

Es jazzt in Madrid -  Jazz Madrid16


Madrid jazzt. Dank des Herbst-Events JAZZMADRID16 können Jazz-Enthusiasten noch bis zum 30. November einen vollgepackten Musikkalender genießen und täglich mehr als sechs Stunden Jazz hören.

Auf dem Programm der diesjährigen Ausgabe des insgesamt fünfwöchigen Festivals stehen nahezu hundert Konzerte sowie jazzverwandte Parallelveranstaltungen in Form von Diskussionen, Filmvorführungen und Ausstellungen. Die Performances verteilen sich über die ganze Stadt, Hauptaufführungsorte sind jedoch das Kulturzentrum Conde Duque sowie das Teatro Fernán Gómez Centro Cultural de la Villa. In den beiden Auditorien finden Konzerte mit führenden Künstlern der nationalen und internationalen Szene statt, die alle Stile des Jazz repräsentieren, angefangen beim Modern Style, über  avantgardistische Richtungen, Swing und Bebop bis hin zu Improvisationen und Klassik. Eine vorrangige Rolle spielt der Blues in diesem Jahr. Dave Holland, John Scofield, Charles Lloyd, Nils Petter Molvær, Madeleine Peyroux, Gregory Porter, Hiromi, Corey Harris, Sue Foley und Stanley Clarke gehören zu den internationalen Top-Jazzern, die zu hören sind. Die spanische Jazzszene ist vertreten durch Pablo Martín Caminero, Kontxi Llorente, Marta Sánchez, Ximo Tébar, O' Sister !, Luis Verde, Niño Josele und Giulia Valle.

Auch in diesem Jahr haben Klassiker im Programm von JAZZMADRID16 ihren Platz gefunden. Vertreten sind Musiker wie der Saxophonveteran Charles Lloyd, das neue Ensemble des Gitarristen John Scofield, die Band der Sängerin René Marie, nicht zu vergessen der tunesische Oud-Spieler Dhafer Youssef, der Flamenco-Gitarrist Niño Josele, die Sängerin Kristin Asbjornsen oder der norwegischer Trompeter Nils Petter Molvaer.

Das eklektizistische Festivalkonzept inspiriert Sessions wie die des Trompetenspielers Marcus Stockhausen, Christian Scott und Theo Crocker; Auftritte der Saxophonisten Rudresh Mahanthappa und Donny McCaslin sind programmiert; Gastspiele von den Pianisten Michal Wroblewski und Robert Glasper; der  Gitarristen John Abercrombie und Terje Rypdal; der Sänger Robin McKelle und Somi; plus die Laurent Cugny Band, die am Institut Français auftritt und des Tarkovsky Quartett.

Ein weiteres neues Feature, das auf das Wohlgefallen der Jazz-Enthusiasten stoßen wird, ist das erweiterte Angebot von Blues-Konzerten. Damit huldigt JAZZMADRID16 auch dem legendären Pianisten Allen Toussaint aus New Orleans, der vor einem Jahr starb. Mit dem Fokus auf weibliche Musiker, die ein Drittel der Teilnehmer ausmachen, und auf junge Talente wird das Festival allen Geschmacksrichtungen gerecht.

www.festivaldejazzmadrid.com
www.condeduquemadrid.es
www.teatrofernangomez.com


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